Enttäuschung und Frust
Hallo mal wieder!
Leider hab ich heute nichts Erfreuliches zu berichten.
Wahrscheinlich hätt ich dem Beitrag eher den Titel "Österreicher vs. Ausländer" geben sollen, weil darum geht es nämlich.
Ihr wisst ja noch, dass ich mit 90%iger Sicherheit im Juni 2008 eine Erdgeschoss-Wohnung bekommen sollte. Tja die 90% beinhalten anscheinend eine "Ausschluss-Klausel". So nach dem Motto "Wenn ein Türke daher kommt, dann gelten diese 90% nicht mehr".
Ja, ein Türke bekommt die Wohnung, auf die ich mich so gefreut habe. Soweit ich weiss hat er keine Gehbehinderung und wäre daher gar nicht auf eine Erdgeschoss-Wohnung angewiesen, ich hingegen schon.
Es ist einfach enttäuschend und frustrierend. In Österreich siehts anscheinend so aus: Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert.
Und das hat auch gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. In meiner ehrenamtlichen Arbeit muss ich auch mit Ausländern auskommen. Um das zu schaffen, hab ich mir angewöhnt vorurteilsfrei auf ausländische Kollegen zuzugehen. Ich bin dann von Haus aus dem Ausländer gegenüber positiv und optimistisch eingestellt, so lange, bis er mir zeigt, dass er meine Offenheit nicht verdient hat. Mit dieser "Umgangs-Art" habe ich gute Erfahrungen sammeln können. Ein ausländischer Kollege ist nämlich zu einem mir sehr vertrauten und geschätzten Freund geworden. Und er ist nicht der einzige Ausländer, der zu meinem Freundeskreis zählt.
Also ich hab den Anruf von dem Genossenschafts-Typen heute früh bekommen. Und ich war dann stinksauer. Nein, ehrlich gesagt war ich am Verzweifeln. Ich weiss nicht, ob es vielleicht auch mit meiner Alkoholiker-Vergangenheit zu tun hat, aber ich glaube es nicht, weil mir der Typ bisher den Eindruck vermittelt hat, dass ihn das nicht stört.
Jedenfalls - so wie es aussieht - muss ich einfach auf die nächste freie Wohnung warten. Dabei will ich so schnell wie möglich aus dieser Sozial-WG raus. Hm, ich hoffe wirklich, dass das nichts mit meiner Alkoholiker-Vergangenheit zu tun hat, weil sonst wären die Chancen bei dieser Genossenschaft eine Wohnung zu bekommen gleich Null. Bei den anderen Genossenschaften ist das ohnehin schon so.
Ist es wirklich so schwer einem Ex-Alkoholiker, der sein Leben wieder in den Griff kriegen will ein bisschen entgegen zu kommen und ihn zu unterstützen? Wieso bekommen aktive Alkoholiker immer wieder Wohnungen, während man uns Trockene hinhält? Und ich kenne einige Säufer, die eine Wohnung bekommen haben, obwohl sich sich dumm und dämlich saufen. Scheint als wäre man in Bezug auf die Wohnungs-Suche als Alkoholiker besser dran.
Naja diesen Gedanken vergess ich schnell wieder, sonst müsste ich die Sinnhaftigkeit meiner Entwöhnung anzweifeln. Und das will ich nicht, weil sie ja mein Leben zu weiten Teilen verbessert hat. Die Entwöhnung ist also eigentlich was Gutes, nur die Welt tickt anscheinend irgendwie verkehrt.
Liebe Grüße sendet der gefrustete Blue777
PS: Ich wünsch allen anderen Ex-Alkoholikern auf dieser Welt, dass es euch besser ergeht ...
PPS - Nachtrag: Die zweite freie Wohnung hat mir ein Kroate vor der Nase weggeschnappt. Jetzt verkneife ich mir besser jeglichen Kommentar, sonst wirds ernsthaft unfreundlich ...
Leider hab ich heute nichts Erfreuliches zu berichten.
Wahrscheinlich hätt ich dem Beitrag eher den Titel "Österreicher vs. Ausländer" geben sollen, weil darum geht es nämlich.
Ihr wisst ja noch, dass ich mit 90%iger Sicherheit im Juni 2008 eine Erdgeschoss-Wohnung bekommen sollte. Tja die 90% beinhalten anscheinend eine "Ausschluss-Klausel". So nach dem Motto "Wenn ein Türke daher kommt, dann gelten diese 90% nicht mehr".
Ja, ein Türke bekommt die Wohnung, auf die ich mich so gefreut habe. Soweit ich weiss hat er keine Gehbehinderung und wäre daher gar nicht auf eine Erdgeschoss-Wohnung angewiesen, ich hingegen schon.
Es ist einfach enttäuschend und frustrierend. In Österreich siehts anscheinend so aus: Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert.
Und das hat auch gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. In meiner ehrenamtlichen Arbeit muss ich auch mit Ausländern auskommen. Um das zu schaffen, hab ich mir angewöhnt vorurteilsfrei auf ausländische Kollegen zuzugehen. Ich bin dann von Haus aus dem Ausländer gegenüber positiv und optimistisch eingestellt, so lange, bis er mir zeigt, dass er meine Offenheit nicht verdient hat. Mit dieser "Umgangs-Art" habe ich gute Erfahrungen sammeln können. Ein ausländischer Kollege ist nämlich zu einem mir sehr vertrauten und geschätzten Freund geworden. Und er ist nicht der einzige Ausländer, der zu meinem Freundeskreis zählt.
Also ich hab den Anruf von dem Genossenschafts-Typen heute früh bekommen. Und ich war dann stinksauer. Nein, ehrlich gesagt war ich am Verzweifeln. Ich weiss nicht, ob es vielleicht auch mit meiner Alkoholiker-Vergangenheit zu tun hat, aber ich glaube es nicht, weil mir der Typ bisher den Eindruck vermittelt hat, dass ihn das nicht stört.
Jedenfalls - so wie es aussieht - muss ich einfach auf die nächste freie Wohnung warten. Dabei will ich so schnell wie möglich aus dieser Sozial-WG raus. Hm, ich hoffe wirklich, dass das nichts mit meiner Alkoholiker-Vergangenheit zu tun hat, weil sonst wären die Chancen bei dieser Genossenschaft eine Wohnung zu bekommen gleich Null. Bei den anderen Genossenschaften ist das ohnehin schon so.
Ist es wirklich so schwer einem Ex-Alkoholiker, der sein Leben wieder in den Griff kriegen will ein bisschen entgegen zu kommen und ihn zu unterstützen? Wieso bekommen aktive Alkoholiker immer wieder Wohnungen, während man uns Trockene hinhält? Und ich kenne einige Säufer, die eine Wohnung bekommen haben, obwohl sich sich dumm und dämlich saufen. Scheint als wäre man in Bezug auf die Wohnungs-Suche als Alkoholiker besser dran.
Naja diesen Gedanken vergess ich schnell wieder, sonst müsste ich die Sinnhaftigkeit meiner Entwöhnung anzweifeln. Und das will ich nicht, weil sie ja mein Leben zu weiten Teilen verbessert hat. Die Entwöhnung ist also eigentlich was Gutes, nur die Welt tickt anscheinend irgendwie verkehrt.
Liebe Grüße sendet der gefrustete Blue777
PS: Ich wünsch allen anderen Ex-Alkoholikern auf dieser Welt, dass es euch besser ergeht ...
PPS - Nachtrag: Die zweite freie Wohnung hat mir ein Kroate vor der Nase weggeschnappt. Jetzt verkneife ich mir besser jeglichen Kommentar, sonst wirds ernsthaft unfreundlich ...
blue777 - 15. Nov, 18:30
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Lange-Weile - 16. Nov, 10:16
Der dunkle (Hinter)Grund
Hallo Blue,
die Widersprüchlichkeit der Welt ist ja auch oft der Grund, warum ein sensibler Mensch sich in den Alkohol flüchtet. Ich selsbt vermißte in schwierigen Zeiten auch jede Logik des Lebens. Doch man hat es mit Menschen zu tun und die Motive ihres Handeln liegen oft ihnen selbst im Dunkeln.
Manche sind vielleicht sogar ein Spiegel des Trinkers - sie blenden aus, was nicht in ihr Weltbild paßt. Im Zusammenhang mit deiner Wohnungsuche hast du ja geschrieben, das es Genossenschaften gibt, die einem trockenen Alkoholiker - warum muß man das überhaupt angeben? - keine Wohnung gibt.
Ich selbst steckte vor vielen Jahren auch in eine ähnlich beklemmende Situation und es schien, als hätte die ganze Welt sich gegen mich verschworen. Als Überlebenstrategie hatte ich eine Frage für mich dann parat "Wer weiß, warum oder wofür ich das alles aushalten muß. Das muß einen Grund haben" Unbewußt sah ich unsichtbare Kräfte im Spiel, die vonmir wissen wollten, ob ich meinen eingeschlagenen Weg tatsächlich gehen wollte und ich entschied mich für weitermachen und durchhalten. In der Zet reifte ich zu einen komplett anderen Menschen, der ohne Bitterkeit die schwierigen Lebensphasen ertrug ohne das Ziel aus den Auge zu verlieren. Und eines Tages öffneten sich alle Türen, die mich ins neu gestaltete Leben führten.
Sei hart und konsequent zu dir selber und sage dir, du hast dich all die Jahre des Trinkens in eine beklemmende Lage gebracht, die du mit Alkohol ausblenden wollten. Jetzt mußt du sie - ohne enttäuscht und ungeduldig zu werden - noch eine Weile bewußt und geduldig ertragen. Die Zeit der Buße ist noch nicht um.
Also in den Sinne halte die Ohren weiter steif und in den richtigen Wind :-)
Gruß LaWe
die Widersprüchlichkeit der Welt ist ja auch oft der Grund, warum ein sensibler Mensch sich in den Alkohol flüchtet. Ich selsbt vermißte in schwierigen Zeiten auch jede Logik des Lebens. Doch man hat es mit Menschen zu tun und die Motive ihres Handeln liegen oft ihnen selbst im Dunkeln.
Manche sind vielleicht sogar ein Spiegel des Trinkers - sie blenden aus, was nicht in ihr Weltbild paßt. Im Zusammenhang mit deiner Wohnungsuche hast du ja geschrieben, das es Genossenschaften gibt, die einem trockenen Alkoholiker - warum muß man das überhaupt angeben? - keine Wohnung gibt.
Ich selbst steckte vor vielen Jahren auch in eine ähnlich beklemmende Situation und es schien, als hätte die ganze Welt sich gegen mich verschworen. Als Überlebenstrategie hatte ich eine Frage für mich dann parat "Wer weiß, warum oder wofür ich das alles aushalten muß. Das muß einen Grund haben" Unbewußt sah ich unsichtbare Kräfte im Spiel, die vonmir wissen wollten, ob ich meinen eingeschlagenen Weg tatsächlich gehen wollte und ich entschied mich für weitermachen und durchhalten. In der Zet reifte ich zu einen komplett anderen Menschen, der ohne Bitterkeit die schwierigen Lebensphasen ertrug ohne das Ziel aus den Auge zu verlieren. Und eines Tages öffneten sich alle Türen, die mich ins neu gestaltete Leben führten.
Sei hart und konsequent zu dir selber und sage dir, du hast dich all die Jahre des Trinkens in eine beklemmende Lage gebracht, die du mit Alkohol ausblenden wollten. Jetzt mußt du sie - ohne enttäuscht und ungeduldig zu werden - noch eine Weile bewußt und geduldig ertragen. Die Zeit der Buße ist noch nicht um.
Also in den Sinne halte die Ohren weiter steif und in den richtigen Wind :-)
Gruß LaWe
blue777 - 16. Nov, 16:26
Ungerechtigkeiten
sind und bleiben Ungerechtigkeiten.
Hallo LaWe!
Schön für dich, wenn du einen Weg gefunden hast, damit umzugehen. Aber ich bin ein Realist und mit Dingen wie versteckten Kräften kann ich nicht viel anfangen.
Die Angabe, ob man Ex-Alkoholiker ist, muss man nicht machen, aber bei mir war es so, dass sich einige Leute über mich das Maul zerrissen haben und so die Genossenschaften davon erfuhren. Ich habe später meine Strategie geändert und auf Ehrlichkeit gebaut. Mir wurde weiterhin keine Wohnung vermittelt, der einzige Unterschied war, dass Manche bei der Ehrlichkeits-Sache mir die Ablehnung in freundlicherem Ton beibrachten.
Das Leben ist nie logisch, jedes Leben wird einfach von zu vielen Menschen beeinflusst, um da wirklich das zu erkennen, was bestimmte Dinge ausmacht, müsste man die Gedanken der Menschen erkennen können und so erfahren "wie sie ticken".
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sich das mit den Ungerechtigkeiten den Ex-Alkoholikern gegenüber jemals ändert, bloss weil ich dann angeblich genug Buße getan habe.
Ich bin jetzt fast 7 Jahre trocken und seither kämpfe ich mit diesen Problemen. Wenn es wirklich ums Buße tun ginge, dann finde ich, dass ich schon genug Buße getan habe. Mir reichts einfach!
Und ja, doch ich bin enttäuscht. Und ich verdräng das sicher nicht, nur weil ich mir einrede, dass ich noch Buße tun müsste. Ich bin so schon ziemlich fertig und wenn ich mir dann noch einrede, dass das eine Strafe sei und dass ich das verdient habe, dann kann man mein Selbstwertgefühl gleich den Gulli runter spülen. Wenn ich eins in den vielen Jahren gelernt habe, dann dass ich alles, was ich bedrückt rauslassen soll. Und das kann dir sicher jeder Therapeut bestätigen. Im Endeffekt sind verdrängte Sachen wie ein Boomerang. Du schaffst sie weg und sie kommen irgendwann mit vollen Karacho zu dir zurück. Ich denke, an dem Punkt wäre mein Leben als Trockener wirklich in Gefahr, das würde mich nämlich ganz schön aus der Bahn werfen.
Tut mir leid, wenn die Antwort auf deinen Kommi etwas krass geworden ist. Trotzdem danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüße - Blue777
Hallo LaWe!
Schön für dich, wenn du einen Weg gefunden hast, damit umzugehen. Aber ich bin ein Realist und mit Dingen wie versteckten Kräften kann ich nicht viel anfangen.
Die Angabe, ob man Ex-Alkoholiker ist, muss man nicht machen, aber bei mir war es so, dass sich einige Leute über mich das Maul zerrissen haben und so die Genossenschaften davon erfuhren. Ich habe später meine Strategie geändert und auf Ehrlichkeit gebaut. Mir wurde weiterhin keine Wohnung vermittelt, der einzige Unterschied war, dass Manche bei der Ehrlichkeits-Sache mir die Ablehnung in freundlicherem Ton beibrachten.
Das Leben ist nie logisch, jedes Leben wird einfach von zu vielen Menschen beeinflusst, um da wirklich das zu erkennen, was bestimmte Dinge ausmacht, müsste man die Gedanken der Menschen erkennen können und so erfahren "wie sie ticken".
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sich das mit den Ungerechtigkeiten den Ex-Alkoholikern gegenüber jemals ändert, bloss weil ich dann angeblich genug Buße getan habe.
Ich bin jetzt fast 7 Jahre trocken und seither kämpfe ich mit diesen Problemen. Wenn es wirklich ums Buße tun ginge, dann finde ich, dass ich schon genug Buße getan habe. Mir reichts einfach!
Und ja, doch ich bin enttäuscht. Und ich verdräng das sicher nicht, nur weil ich mir einrede, dass ich noch Buße tun müsste. Ich bin so schon ziemlich fertig und wenn ich mir dann noch einrede, dass das eine Strafe sei und dass ich das verdient habe, dann kann man mein Selbstwertgefühl gleich den Gulli runter spülen. Wenn ich eins in den vielen Jahren gelernt habe, dann dass ich alles, was ich bedrückt rauslassen soll. Und das kann dir sicher jeder Therapeut bestätigen. Im Endeffekt sind verdrängte Sachen wie ein Boomerang. Du schaffst sie weg und sie kommen irgendwann mit vollen Karacho zu dir zurück. Ich denke, an dem Punkt wäre mein Leben als Trockener wirklich in Gefahr, das würde mich nämlich ganz schön aus der Bahn werfen.
Tut mir leid, wenn die Antwort auf deinen Kommi etwas krass geworden ist. Trotzdem danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüße - Blue777
Cini (anonym) - 17. Nov, 17:37
"...hab ich mir angewöhnt vorurteilsfrei auf ausländische Kollegen zuzugehen"
"Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert."
"Und das hat auch gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun."
???
"Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert."
"Und das hat auch gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun."
???
blue777 - 27. Nov, 20:11
Hallo Cini!
Ich versteh schon, was du damit andeuten willst. Und trotzdem bin ich - und viele Leute stimmen mir da zu - davon überzeugt, dass das SO seine Richtigkeit hat.
"Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert."
DAS ist eine Tatsache, es ist einfach so. Und das hat WIRKLICH nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Punkt & Basta. Gruß - Blue777
"Bist ein Ausländer, wird dir in den Arsch gekrochen, bist ein Österreicher, wirst du behandelt wie der letzte Arsch, den man einfach ignoriert."
DAS ist eine Tatsache, es ist einfach so. Und das hat WIRKLICH nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Punkt & Basta. Gruß - Blue777
zerrissen - 7. Dez, 22:09
forget bout it
Von meiner Seite gibts 100% Zustimmung. Bei uns hast nur dann was zu lachen wennst
a) n Arschkriecher
b) n Ausländer
c) n Säufer
d) n Protektionskind
bist. Und ich hab oft genug mitbekommen, das solche Leute ne Wohnung bekommen haben, während aufrichtige, österreichische, trockene Kämpfernaturen durch die Finger geschaut haben...
a) n Arschkriecher
b) n Ausländer
c) n Säufer
d) n Protektionskind
bist. Und ich hab oft genug mitbekommen, das solche Leute ne Wohnung bekommen haben, während aufrichtige, österreichische, trockene Kämpfernaturen durch die Finger geschaut haben...
blue777 - 8. Dez, 18:11
100% Zustimmung retour, du hast völlig Recht ...




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